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                  SEEBA-Erdbebeneinsatz           
                    im      
                    Iran      

 
Suche nach verschütteten Überlebenden                                                              
Vom Viernheimer THW sind eingesetzt :
Stephanie Reinhardt und Bernd Hoffmann von der Techn. Ortung sowie die
Rettungshundeführer Kurt Halbgewachs und Susanne Emering.

Bildbericht über den Hochwassereinsatz Frankreich   
France
                                                   
Informationen über die THW - Spezialeinheit SEEBA  
SEEBA
                                                   

Aktuelle Information :
                                                                                                                   
+ + + Stand Dienstag 30.12.2003 + + + Die Helfer der SEEBA-Einsatzgruppe sind wieder wohlbehalten Zuhause + + +

erste Eindrücke in den Randbezirken
schwere Schäden im Zentrum der Stadt
an den Einsatzstellen

im Camp


Nachdem keine Erfolgsaussichten mehr gegeben waren, wurde die SEEBA-Einheit abgezogen.
Der weitere Einsatzschwerpunkt wurde auf die Versorgung der Überlebenden konzentriert.
Das THW bereitet sich auf die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung im Erdbebengebiet vor.
Transfer zum Flughafen



Der Rückflug in das Einsatzgebiet

Bergungsgruppe kehrt nach Deutschland zurück -                                                        
Weitere THW-Trinkwasserexperten im Iran
                                    
Pressemitteilung Bundesministerium des Innern:
Zur weiteren Unterstützung der Hilfsmaßnahmen im Erdbebengebiet hat Bundesinnenminister
Otto Schily weitere acht THW-Experten zur Installierung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen in den Iran
gesandt. Insgesamt sind nun 13 Trinkwasserexperten und drei Aufbereitungsanlagen des THW vor Ort.
Die Arbeiten werden in enger Abstimmung mit den internationalen und nationalen Hilfsorganisationen
durchgeführt.


Gleichzeitig haben die Suchgruppen der Schnelleinsatzeinheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW heute
ihre Arbeiten im Erdbebengebiet beendet und kehren morgen (Dienstag) nach Deutschland zurück.
Die Einsatzleitung verbleibt vor Ort, um den weiteren Einsatz zu koordinieren.


Bisher waren 30 THW-Kräfte im Iran im Einsatz. Gemeinsam mit dem Arbeiter Samariter Bund, dem
Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Auslandsdienst, Teams des Deutschen Rettungshundeverbandes
sowie anderen internationalen Organisationen haben die 30 Spezialisten in der vom Erdbeben zerstörten
Stadt Bam mit Rettungshunden und technischem Ortungsgerät nach Verschütteten gesucht.


„Die Bundesregierung wird ihre Hilfeleistungen für die betroffenen Menschen im Iran intensiv fortsetzen.
Die Situation vor Ort ist schwierig. Nach Auskunft der Experten vor Ort, besteht kaum noch Hoffnung,
überlebende aus den Trümmern zu bergen. Das THW wird seinen Einssatzschwerpunkt jetzt verlagern
und die lebenswichtige Trinkwasserversorgung unterstützen. Die Erdbebenexperten des THW haben in
den vergangenen drei Tagen Vorbildliches geleistet. Innerhalb von sechs Stunden waren die Teams
einsatzbereit. Allen Helferinnen und Helfern gilt für ihren unermüdlichen Einsatz großer Dank.“


Die Trinkwasserspezialisten des THW sind in der Lage, Wassergüte zu beurteilen, Trinkwasser
aufzubereiten, zu transportieren, zu fördern und zu verteilen. Zusätzlich können begrenzt
Trinkwassernetze und Förderstrecken instand gesetzt oder errichtet werden.


Weitere Hilfsgüter sind auf dem Weg in das südiranische  Katastrophengebiet    
Meldung vom 28.12.2003
Das vom Technischen Hilfswerk (THW) gecharterte Transportflugzeug mit 33 Tonnen im
südiranischen Katastrophengebiet dringend benötigten Hilfsgütern an Bord ist gestartet. Um 9.33 Uhr hob
die IIyuschin 76 im rheinland-pfälzischen Hahn ab. An Bord sind neben drei
Trinkwasseraufbereitungsanlagen aus Beständen des THW, 1.700 Decken, 300 Winterjacken, 500
Feldbetten sowie 2,3 Tonnen Verbandsmaterial und mehr als 1 Millionen Einheiten dringend benötigter
Medikamente. Zudem werden mit diesem Flug fünf weitere Einsatzkräfte in das Katastrophengebiet
gebracht. Die Frachtmaschine wird gegen 19 Uhr MEZ in Bam erwartet.

Neben dem Transport der Hilfsgüter im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des
Auswärtigen Amts, der heute Morgen gestartet ist, brechen heute Nachmittag von Frankfurt aus weitere
acht THW-Einsatzkräfte ins Katastrophengebiet auf, um den Betrieb der Trinkwasseranlagen zu
gewährleisten.

Wie lange der Einsatz des THW in Bam dauern wird, ist noch nicht vorhersehbar.

Weitere THW-Einsatzkräfte und Hilfsgüter in den Iran                                                    
Meldung vom 27.12.2003                                                   
Zur weiteren Hilfe im Erdbebengebiet im Iran startet heute Abend (Samstag) gegen 23 Uhr vom
Flughafen Frankfurt-Hahn eine Maschine mit Trinkwasseraufbereitungsanlagen, medizinischen Gütern und
Decken nach Kerman. Die insgesamt 28 Tonnen Hilfsgüter wurden vom Arbeiter Samariter Bund, dem
Deutschen Roten Kreuz und dem Malteser Hilfsdienst gesammelt. An Bord sind auch fünf weitere
Einsatzkräfte des THW, die sich vor Ort um die Trinkwasseraufbereitung kümmern sollen.

"Die Bundesregierung tut alles, was in ihren Möglichkeiten steht, um den Menschen im
Katastrophengebiet zu helfen. Das THW unterstützt die Bergung von Opfern und hilft bei der
lebenswichtigen Trinkwasseraufbereitung. Die Hilfsorganisationen stellen u.a. lebensnotwendige Hilfsgüter
bereit," so Bundesinnenminister Otto Schily. "Dieser Einsatz des THW und der anderen
Hilfsorganisationen belegt erneut, dass das deutsche Katastrophenschutz- und Hilfeleistungssystem
schnell verfügbar und besonders effizient ist, um weltweit Menschen in Not zu helfen."


Bisher sind 30 THW-Einsatzkräfte vor Ort. Sie haben ihre Arbeiten im südiranischen Erdbebengebiet
heute Vormittag (MEZ) aufgenommen. Gemeinsam mit dem Arbeiter Samariter Bund, dem Deutschen
Roten Kreuz, dem Malteser Auslandsdienst, Teams des Deutschen Rettungshundeverbandes sowie
anderen internationalen Organisationen suchen die 30 Spezialisten der
Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland (SEEBA) in der vom Erdbeben zerstörten Stadt Bam mit
Rettungshunden und technischem Ortungsgerät nach Verschütteten.


Allein in den vergangenen dreieinhalb Jahren waren die SEEBA-Einsatzkräfte vier Mal im Einsatz, zuletzt
im Mai diesen Jahres in Algerien. Die SEEBA wurde 1986 nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ins
Leben gerufen, um weltweit nach Erdbebenkatastrophen schnell und wirksam Hilfe leisten zu können.

Stand: 27.12.2003, 17.30 Uhr

THW-Einsatzkräfte sind gelandet                                                              

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Pressemitteilung vom 27.12.2003
Die 30 Erdbebenspezialisten des Technischen Hilfswerks (THW), die gestern Abend
auf Ersuchen des Auswärtigen Amts von Bundesinnenminister Otto Schily in das südiranische
Erdbebengebiet entsandt wurden, sind um 5.15 Uhr Mitteleuropäischer Zeit auf dem Flughafen in
Kerman eingetroffen. Sie werden nun mit Militärmaschinen in die etwa 300 Kilometer entfernte Stadt
Bam gebracht, die von dem Erdbeben zu rund 75 Prozent zerstört wurde. Dort wird das THW-Team
sofort mit Rettungshunden und technischem Ortungsgerät die Arbeit aufnehmen und gemeinsam mit
Kräften anderer Hilfsorganisationen nach Verschütteten suchen. Die Einsatzkräfte von THW, Arbeiter
Samariter Bund, Deutschem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst sowie die Teams des Deutschen
Rettungshundeverbandes werden um die Mittagszeit im Schadensgebiet erwartet.

In der Nacht zum Freitag hatte ein Beben der Stärke 6,3 die etwa 1000 Kilometer südöstlich der
iranischen Hauptstadt Teheran gelegene Stadt Bam erschüttert und mehrere tausend Menschen
getötet, unzählige werden noch vermisst. Sofort nachdem das Ausmaß der Katastrophe bekannt wurde,
hatte Bundesinnenminister Otto Schily in Absprache mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und
Bundesaußenminister Joschka Fischer umfassende Hilfe angeboten. Nach Zustimmung der iranischen
Behörden wurde die SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland des THW) alarmiert.

Allein in den letzten dreieinhalb Jahren waren die SEEBA-Einsatzkräfte vier Mal im Einsatz, zuletzt im
Mai diesen Jahres in Algerien. Die SEEBA wurde 1986 nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ins
Leben gerufen, um weltweit nach Erdbebenkatastrophen schnell und wirksam den Menschen in Not
Hilfe leisten zu können.

Stand: 27.12.2003, 6.15 Uhr

Pressebericht :
Viernheimer Tageblatt, Borstorff
Nach dem verheerenden Erdbeben am Freitagmorgen im Iran sind wieder die Kenntnisse der
Viernheimer THW-Spezialisten gefragt. Vier Helfer machten sich gestern Abend zusammen mit
weiteren THW-Einsatzkräften auf den Weg in den Iran, um dort nach verschütteten
Überlebenden zu suchen.

Ein Beben der Stärke 6,3 auf der Richterskala hatte in der Nacht auf Freitag gegen 3 Uhr den Südosten
des Iran erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag in der 80.000-Einwohner-Stadt Barn, etwa 1000
Kilometer südöstlich der iranischen Hauptstadt Teheran. Bundesinnenminister Otto Schily hat nach dem
Erdbeben dem Iran in Absprache mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Auswärtigen Amt
umfassende Hilfe angeboten.
Gestern gegen 12 Uhr wurde der erste Voralarm gegeben, gegen 14 Uhr gingen die ersten Alarmmelder
auch bei den Viernheimer Einsatzkräften auf. Nur wenige Stunden später wurde der reguläre Alarm
gegeben und die Helfer machten sich auf den Weg in die jeweiligen Unterkünfte. Unter ihnen auch wieder
vier Viernheimer Erdbebenspezialisten der SEEBA ( Schnelleinsatzeinheit Bergung Ausland ) : Stephanie
Reinhardt und Bernd Hoffmann von der technischen Ortung sowie die beiden Rettungshundeführer Kurt
Halbgewachs und Susanne Eimering.
Sie sollen mit moderner Ortungsund Rettungstechnik wie Mikrofon, Kamera, akustischen Geräten sowie
einem Radargerät und den Rettungshunden Verschütte in den Trümmern orten und helfen zu bergen.
Während Roger Lutz und Andreas Mohr das umfangreiche Gepäck nach Rüsselsheim fuhren, der
zentralen Verladestation des THW für SEEBA-Einsätze, machten sich wenig später auch die vier Helfer
mit Stefan Belz am Steuer auf den Weg zur Sammelstelle. Dort trafen sie mit weiteren Helfern des
Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz/Saar-land und aus Nordrhein-Westfalen zusammen. Von dort
fuhren die insgesamt 30 Einsatzkräfte des THW nach Frankfurt, wo auf sie eine Boing 757 der
Luftfahrtgesellschaft Condor wartete, welche sie zusammen mit zehn Helfern und sieben Hunden des
Malteser-Hilfsdienstes, zwei Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes sowie einem Mitarbeiter des
Deutschen Rettungshunde-Verbandes nach Kerman flog.
Der Abflug war für 22 Uhr vorgesehen. Von dort aus müssen die Helfer noch rund 200 Kilometer auf dem
Landweg zurücklegen, bis sie in das Katastrophengebiet gelangen. Gleichzeitig trifft das THW aber auch
noch Vorbereitungen zur Entsendung von mobilen Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und von
Logistik-einheiten, um die Not leidende Bevölkerung mit Wasser und Lebensmitteln zu versorgenT
 


                                                                                                                           
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